|
Der Hund (japanisch : inu) ist das elfte Tier des asiatischen Zodiak und ist in Japan als Haustier ein geschätzter Freund des Menschen. Einer alten japanischen Legende folgend, nehmen Katzen und Füchse, die sich in Menschen verwandelt haben in der Gegenwart von Hunden wieder ihre natürliche Gestalt an, weswegen sie diesen aus natürlichem Instinkt heraus eher fernbleiben wollen. Des weiteren glaubt man in Japan an den positiven Einfluss von Hundeamulett als Schutz für Schwangere, da nach japanischem Glauben Hündinnen ihren Wurf anscheinend mühelos und schmerzfrei zur Welt bringen.
Hund Geborene gelten in China als sehr treue, loyale und sensible Personen. Man sagt ihnen einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und scharfen Verstand nach. Sie verfügen über eine gute Intuition, die Ihnen dabei hilft unangenehme Ereignisse vorherzusehen. Der Hund gilt zudem als sehr häuslich, der Veränderungen eher meidet und sein ruhiges gemütliches Zuhause schätzt. Hat man einen Hund- Geborenen zum Freund, darf man sich eines lebenslangen treuen Gefährten sicher sein, der die Gabe besitzt Menschen unvoreingenommen zu betrachten und ihnen vorurteilsfrei begegnet. Aufgrund seiner extremen Gefühlsbetontheit gilt er außerdem als äußerst sensibles und leicht verletzbares Wesen. Sowohl passiv als auch aktiv wird er deswegen auch schnell zum Opfer seiner Gefühle, was sich sowohl in Ängstlichkeit als auch in rasender Eifersucht bemerkbar machen kann. Hund- Geborene gelten außerdem als sehr großzügig und gastfreundlich. Sie geben und bewirten gern, neigen jedoch dabei dazu, sich finanziell schnell zu verausgaben. In beruflicher Hinsicht haben Hunde gute Aussichten, bedürfen jedoch oft eines Ansporns von außen, um ihre Potenziale voll zu nutzen.
|